| Catan Onlinewelt - Catan-Brettspiel - Troja |
SpielablaufEs gibt folgende Änderungen der Regeln des Basisspiels:
Kampf um TrojaDie Spieler verkörpern Stämme Griechenlands und Kleinasiens. Die Städte Mykene und Troja sind im Krieg. Zwei Spieler unterstützen Troja, die anderen beiden Mykene, mit Rohstoffspenden. Jeder Spieler sieht an seinem Wappen, welche seine Stadt ist. Zu Beginn des Spieles kennt kein Spieler seinen Verbündeten, mit dem er zusammen die gleiche Stadt unterstützt. Die Wappen der anderen Spieler werden erst am Ende des Spiels gezeigt. Die Spieler dürfen die Zugehörigkeit nicht verraten.
Die Städte Troja und Mykene werden durch spezielle Landschaftsfelder - Felder symbolisiert auf denen die Rohstoffe abgebildet sind, mit denen die Städte unterstützt werden.
Über die Anzahl der Rohstoffe, die insgesamt von allen Spieler gespendet wurden, informiert das Spendenfenster.Wurden mindestens 10 Rohstoffe gespendet, öffnet sich das „Auswertungsfenster". Nacheinander werden 7 gespendete Rohstoffe aufgedeckt. Wurde mehr Erz und/oder Wolle gespendet, gewinnt Troja. Wurde mehr Getreide und/oder Holz gespendet, gewinnt Mykene. Jeder gewonnene Kampf zählt einen Siegpunkt für die jeweiligen Unterstützer der Stadt (Gewinnt eine Stadt zum fünften Mal, zählt dies 2 Siegpunkte). Die gewonnen Kämpfe und damit die Sondesiegpunkte werden auf den Infofenstern angezeigt. Anmerkung:Ein Spieler muss nicht zwangsläufig die Rohstoffe der Stadt spenden, die er unterstützt. Er kann auch ein neutrales Lehm spenden oder gar einen Rohstoff, mit dem die gegnerische Stadt unterstützt wird. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn er dringend einen Handelspunkt benötigt, aber keinen Rohstoff besitzt, mit dem er die ihm zugewiesene Stadt unterstützen könnte.
Der Bau von SchiffenJedes Mal, wenn ein Spieler 1-3 Rohstoffe spendet, erhält er einen Handelspunkt (Mühle). Der Bau eines Schiffes kostet 2 Handelspunkte und je einmal Holz und Wolle. Ein Schiff wird mitten auf ein freies Meerfeld gesetzt und muss an eine eigene Küstensiedlung oder ein eigenes Schiff grenzen. Jedes Schiff bringt einen Vorteil in Form besserer Tauschmöglichkeiten oder Siegpunkte:
Hat ein Spieler ein Schiff gebaut, versetzt er anschließend den Seevolk (Siehe auch „7" gewürfelt). Als Besonderheit bei diesem Szenario gilt, dass das Seevolk auch die Küstenfelder besetzen kann. (s.u.) Anmerkung:Auf jedes Meerfeld darf immer nur ein Schiff gesetzt werden. Da es weniger Meerfelder als insgesamt Schiffe aller Mitspieler gibt, wird nicht jeder Spieler seine sieben Schiffe bauen können. Man sollte daher frühzeitig eine Küstensiedlung errichten, sein erstes Schiff bauen und darauf achten, dass die Mitspieler nicht die Ausbreitungsmöglichkeiten der eigenen Schiffe behindern. Das Seevolk:
Befindet sich auf dem Meerfeld ein gegnerisches Schiff, darf der Spieler vom Besitzer dieses Schiffs eine Rohstoffkarte ziehen. Wählt man ein Landfeld wird der Rohstoffertrag dieses Feldes blockiert und es darf ein Rohstoff von einem Besitzer einer Siedlung/ Stadt am Rande dieses Feldes gezogen werden.
Spielende:Das Spiel endet, wenn ein Spieler in seinem Zug 15 Siegpunkte erreicht oder eine Stadt 5 Kämpfe (6 Siegpunkte) gewonnen hat. Im letzteren Fall gewinnt der Spieler der Stadt mit mehr Siegpunkten. Bei einem Gleichstand entscheidet die Gesamtzahl der Handelspunkte (Ein Schiff zählt 2 Handelspunkte). |
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. März 2010 um 15:04 Uhr |